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Neuigkeiten

Willkommen auf unserer neuen Homepage

 

„Durch Weisheit wird ein Haus gebaut,

und durch Verstand erhalten."

Sprüche Salomo 24.3

 

Mit diesem Spruch begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer neuen Homepage.
In unseren nahezu 15 -jährigen Bürotätigkeit war dieser Leitsatz stets die Basis für unsere erfolgreiche und anspruchsvolle Arbeit in der bautechnischen Planung.
So wird für mich und meiner Mitarbeiterin auch für das neue Jahr 2010 dieser Spruch Salomos das Motiv der täglichen Herausforderungen bleiben.

Erstellt von Reinhard Schubert am Mi, 6 Jan 2010

Unterirdischer Löschwasserbehälter (ULB)

Unterirdische Löschwasserbehälter werden in der Regel eher selten geplant und ausgeführt.
Aber der Möglichkeiten gibt es viele.
Und so stand letzendlich die Aufgabe, für das Bauvorhaben „Neubau einer Lagerhalle mit Außenanlagen“ in Stützengrün, eine Löschwassermenge von ca 630 m³ zu bevorraten.
Zum einen sah das Brandschutzkonzept für die Hallenkonstruktion auf Grund der hohen Brandlast eine Sprinkleranlage vor.
In der Bemessung ergab sich eine erforderliche Wassermenge von 430 m³.
Diese kann im Ernstfall aus dem Wasserleitungsnetz nicht bereitgestellt werden, zumal diese Menge (430.000 l) in zwei Stunden mittels einer Pumpenanlage über die Hallenfläche versprüht wird.
Zum anderen forderte die örtliche Brandschutzbehörde eine zusätzliche Löschwassermenge von mindestens 200 m³. Bedingt durch die örtlichen Gegebenheiten (Einordnung, Bodenverhältnisse, Bauablauf etc) wurde die Lösung in einem unterirdischen, monolithischen Stahlbetonbehälter gesucht. weiter lesen...

Erstellt von Reinhard Schubert am Mi, 30 Dez 2009 | 0 Kommentare

Lautloses Sprengen

Zur Zeit wird das Kellergeschoß im Trakt II der ehemaligen Poliklinik, Markersdorfer Straße 12 in Chemnitz umgebaut.
Im Vorfeld der eigentlichen Baumaßnahmen galt es, eine Rampe aus Stahlbeton mit den Abmessungen 24 m x 2,50 m x 2,50 m abzubrechen. Ehemals diente die Rampe als Behindertenzufahrt für das Erdgeschoß der medizinischen Einrichtung. Durch Änderung der Raumfunktionen entfiel die Bedeutung und Notwendigkeit einer zweiten Zufahrt.
Die Stahlbetonkonstruktion befand sich unmittelbar an der Außenlängswand des Gebäudes.
Die Schwierigkeit in der Auswahl der Arbeitsmethode zum Abbruch der Rampe bestand darin, ein Verfahren zu wählen, das den Ablauf im Ärztehaus wenig beeinflußt. Zum einen mußte der Schallpegel der Abbruchgeräte im erträglichen Maß bleiben, zum anderen durften keine Vibrationen und Schwingungen die sensiblen medizinischen Geräte außer Betrieb setzen. Ganz besondere Beachtung wurde dem unmittelbar angrenzenden Serverraum geschenkt. Auf keinem Fall durfte der Zentralserver für die  Bildverarbeitung in Mitleidenschaft gezogen werden. weiter lesen...

Erstellt von Reinhard Schubert am Mo, 28 Dez 2009 | 0 Kommentare